Artikel von Armin Risi
Licht
wirft keinen
Schatten,
so lautet der Titel von Armin
Risis Buch, das er „ein
spirituell-philosophisches
Handbuch“ nennt. Der folgende
Artikel faßt die zentralen Inhalte
dieses Buches zusammen.
(Erschienen in der
Zeitschrift
Tattva
Viveka,
Nr. 25, Frühjahr 2005)
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Dieser Beitrag erschien in der
Zeitschrift
Sagenhafte Zeiten,
die von der A.A.S., der
„Forschungsgesellschaft Archäologie,
Astronautik und SETI“, herausgegeben
wird. Die A.A.S. hat sich um Erich
von Däniken gebildet. Mein Beitrag
über die Frage „Evolution oder
Involution“ war von der Redaktion
noch zwei Jahre vorher abgelehnt
worden, weil die A.A.S.
wissenschaftlich sein will und meint,
Wissenschaftlichkeit bedeute
Evolutionsglaube und Abstinenz von
jeglichem „esoterischen“ Gedankengut.
Gerade deshalb mache ich dennoch in
der A.A.S. mit, um auch kritische und
weiterführende Gedanken hineinbringen
zu können. Der nachfolgende Text
wurde dann tatsächlich als Kastentext
zu meinem Artikel über die
Spurensuche in Borneo
veröffentlicht.
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Es war einmal ein König, der in einem
kleinen Königreich lebte. Er war auf
sein kleines Königreich sehr stolz
und hielt sich für sehr intelligent
und fortgeschritten. Seine Untertanen
– „Gleich und Gleich gesellt sich
gern“ – dachten ebenfalls, sie seien
intelligenter und fortgeschrittener
als alle anderen.
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Die Kritikpunkte an der
materialistischen Evolutionstheorie
(Darwinismus) und an der
bibelfundamentalistischen
Schöpfungstheorie (Kreationismus)
zeigen, daß eine befriedigende
Erklärung sowohl über den Darwinismus
als auch den Kreationismus
hinausgehen muß, ohne dabei jedoch
die Wahrheitsanteile beider Seiten zu
verlieren oder vorschnell über Bord
zu werfen. Damit suchen wir nichts
anderes als das Urwissen der
Menschheit, so wie die Menschen es
wahrnahmen, bevor es durch
materialistische und „religiöse“
Ideologien verfälscht wurde.
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Artikel von weiteren Autoren
Alte Sprachen wie Sanskrit oder
Griechisch müssten laut
Evolutionstheorie primitiver als
moderne Sprachen wie Deutsch oder
Französisch sein. Sind sie aber
nicht. Im Gegenteil: Je älter eine
Sprache, desto komplexer ist sie. Die
Evolution vom grunzenden Affen zum
immer komplexer sprechenden Menschen
scheint fraglich.
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